Sie haben eine Website, aber die erhofften Kunden bzw. Umsätze bleiben großteils aus? Hat Ihre Website unterm Strich gesehen vielleicht sogar mehr gekostet als sie bisher eingebracht hat? Und schlimmer noch: Könnte Ihre Website sogar Ihrem Firmen-Image schaden!?

 

Wichtig: Sollten Sie noch keine Website haben, dann ist das schon der dringendste Fehler den Sie beheben müssen! Sie sollten in dem Fall sofort eine kostenlose Webseite anmelden!

 

Ich bin seit vielen Jahren im Internet tätig. Bei den zahlreichen Projekten die ich umgesetzt habe, sind mir immer wieder einige kritische Fehler auf Websites begegnet. Daher habe ich nun zwei Nachrichten für Sie. Zuerst die schlechte: Auch Sie machen mehrere dieser Fehler selbst… statistisch gesehen spricht jedenfalls alles dafür.

Jetzt die gute Nachricht: Sie lesen jetzt diesen Artikel, und am besten bis zum Ende. Und in 10 Minuten wissen Sie, wie es richtig geht! Ich zeige Ihnen ganz am Ende auch die ersten Schritte dafür.

1. Einen Webdesigner beauftragen

Das ist der Klassiker. Sie haben das Thema „Internet“ an eine Agentur oder einen Webdesigner abgeschoben. Sie vertrauen natürlich darauf, dass diese Menschen ihre Arbeit gut machen und Sie eine ordentliche Website erhalten. Das ist nur zu verständlich. Denn es ist ja so, dass Sie mit der Materie wenig zu tun haben und deswegen nicht wissen, wie so eine Website aufgebaut wird.

Es ist ein bisschen wie mit Aktien: Sie kennen sich damit vielleicht nicht aus, und deshalb fragen Sie Ihren Banker nach möglichen Optionen. Der wird Ihnen ein tolles Portfolio zusammenstellen – jedenfalls gut für ihn: weil er verdient daran. Aber tatsächlich haben Sie einfach nur Schund-Aktien, die wahrscheinlich kaum Rendite abwerfen… Das Tragische ist, Sie erkennen es selbst erst, wenn es schon lange zu spät ist um das noch zu korrigieren (die Lehman Brothers lassen grüßen).

Und ja, die meisten Werbeagenturen und Webdesigner sind sehr kreativ. Nur leider haben die wenigsten wirklich Ahnung von Online-Marketing, oder wie sie Ihr Unternehmen im Internet gut sichtbar machen. Zu den Hauptaufgaben von einem Webdesigner gehört ja schließlich das „Design“, also wie Ihre Seite aussieht. Und nicht, ob dieses Design dann auch funktioniert, also Umsatz bringt.

Und hat Ihr Webdesigner oder Ihre Agentur etwas von einer „Internet Strategie“ erwähnt? Vermutlich nicht, weil sie es (a) nicht wissen oder (b) es sie nicht interessiert, weil Sie sonst Zusatzkosten sehen und vielleicht einen günstigeren Anbieter wählen, bei dem das „nicht nötig“ ist. Fakt ist allerdings, Ihre Website ist kein Einmal-Produkt. Sie müssen eine ganze Weile am Inhalt Ihrer Website arbeiten, bis sie den gewünschten Effekt hat, und voll-automatisch neue Kunden, Aufträge oder einfach nur Umsätze generiert.

Aber keine Sorge, das ist deutlich weniger Aufwand, als Sie jetzt vielleicht vermuten! Sie bekommen dazu später noch konkrete Tipps, aber das ist ein anderes Thema.

Erkennen Sie jetzt, wie gut es ist, dass Sie diesen Artikel gefunden haben? Endlich bekommen Sie die nötigen Informationen um professionelle und vor allem zielführende Entscheidungen zu treffen!

Aufgabe: Setzen Sie sich ein Ziel, welches Sie mit Ihrer Website in den nächsten 30 Tagen erreichen wollen. Das kann z.B. ein neuer Kunde sein. Oder zehn. Oder ein gewisser Umsatz.

2. Sie wollen eine schöne Website

Sie kennen das bestimmt: Sie sind Single und lernen eine schöne Frau (oder einen schönen Mann) kennen. Im ersten Augenblick sind Sie überglücklich und können es kaum fassen, so einen tollen Fang gemacht zu haben. Aber schon nach einer kurzen Unterhaltung wird für Sie klar: Da weiterzumachen wäre ein unangenehmer Kompromiss. Weil gutes Aussehen alleine eben nicht ausreicht.

Empfehlung:  E-Mail Marketing für Unternehmen zahlt sich aus!

Im Internet gilt ein ähnliches Prinzip. Wir könnten also annehmen, dass unsere Grafiken und das tolle Layout Besucher dazu bringen soll, sie besuchen und anzusehen. Leider falsch gedacht. Thema verfehlt, setzen!

Um die Analogie noch fortzuführen, können wir sagen, dass es wie in einer Beziehung die inneren Werte unseres Partners viel wichtiger sind als das Aussehen. Und auch das trifft im Internet zu. Und zwar voll und ganz!

Warum war dann die obige Annahme falsch? Die Antwort mag Sie überraschen, weil Sie noch nie darüber nachgedacht haben: Im Internet ist die „Optik“ nicht das Design sondern die Headlines! Also die Überschriften und Seiten-Titel. Erstaunlich, nicht wahr? Aber es stimmt: Denn der Besucher sieht Ihr tolles Layout ja erst, nachdem er sich schon entschieden hat Ihre Seite zu besuchen! Es ist also nur ein kleines Extra für ihn, aber nicht der Grund warum er auf Ihrer Website gelandet ist. Und auch bestimmt nicht der Grund warum er bleibt.

Wir halten Fest: Die „Optik“ jeder Website sind die Headlines. Sie entscheiden ob potentielle Besucher sich zu Ihrer Website hingezogen fühlen.

Und was sind die inneren Werte? Sie vermuten es inzwischen bereits: Das ist der Inhalt Ihrer Website. Der Text. Die Informationen. Der Nutzen, den der Besucher durch Ihre Website bekommt.

An der Stelle ein Wort der Warnung: Inhalt ist nicht gleich Inhalt. Wie erwähnt muss der Inhalt auch einen Nutzen für den Besucher bieten. Wenn Sie zweitausend Worte über Ihre Firmengeschichte schreiben sind Sie auch mit großem Fleiß in die falsche Richtung gelaufen. Bieten Sie also Informationen an, die den Besucher interessieren. Kostenlose Tipps sind ein Garant dafür, dass Sie immer ausreichend Besucher auf Ihrer Website haben.

3. Ihre Website soll perfekt sein

Natürlich lieben wir es, wenn Dinge die wir uns erträumen auch genauso stattfinden. Sie sind vermutlich genau wie ich ein Unternehmer, oder wollen es gerne sein. Wenn ich deshalb „wir“ sage, meine ich im wahrsten Sinne also uns – Sie und mich. Wir Unternehmer genießen es ja, unsere Zukunft zu gestalten und Dinge zu tun, die ohne uns niemand tun würde.

Was also ist an dem Wunsch, eine perfekt umgesetzte Website zu haben so fatal? Gehen wir der Sache auf den Grund. Zunächst das Offensichtliche: Die meisten Menschen scheitern an ihrer Website, schon bevor sie überhaupt online ist. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen nehmen sie die Entscheidung, endlich anzufangen nicht ernst genug. Sie sehen keine Dringlichkeit. Und genau das ist auch meistens der Grund dafür, eine Website perfekt machen zu wollen: Es scheint nicht dringend zu sein.

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Oder noch schlimmer: Sie haben Angst davor, die Website online zu stellen! Weil sie glauben, alle Fehler würden sofort jedem Besucher auffallen. Und dass sein Image unter dem Makel leiden würde. Sie sehen dann die eigenen Kunden vor dem Bildschirm sitzen und über die Website lachen. Deshalb nutzen Sie den noblen Denkmantel der Perfektion, um die Veröffentlichung hinauszuzögern. In Wahrheit ist es aber Angst.

Machen wir es etwas konkreter – wie könnte so eine Ausrede aussehen? „Wir brauchen einen Online-Shop, sonst bringt das ganze nichts.“ könnte eine Aussage sein. „Wir wollen noch ein Video vom Unternehmen drehen.„, oder „Unsere Website muss unbedingt auf Deutsch und English verfügbar sein.“ (meistens für Firmen, die nur einheimische Kunden haben). „Wir wollen zuerst noch passende Visitenkarten und Briefpapier entwerfen lassen.„. Viele Neugründer behaupten darüber hinaus auch „Ich brauche erst noch ein Logo/einen Firmennamen„. [Frage: Sehen Sie auf dieser Seite ein Logo oder Firmenname?]

Die Folgen davon sind gravierend. Bis jede Sonder-Funktion eingebaut und überprüft wurde kommen meistens saftige Beträge zustande. Oft wird das Projekt dann während der Umsetzung abgebrochen, weil das Budget dafür nicht ausreicht. So etwas macht mich immer wieder traurig: Hier haben wir jemand, der motiviert ist eine Website aufzubauen, um sein Unternehmen bekannt zu machen. Und dann bringt ihn dieses Vorhaben um seine Rücklagen (also das sogenannte „Budget“, wie es viele Unternehmer nennen). Nur weil er diesen Artikel nicht gelesen hat… Ihnen passiert das zum Glück nicht mehr!

Der erste Kerngedanke ist also: Eine schnelle Umsetzung ist besser, als eine perfekte. Weil Sie dann sofort ein Erfolgserlebnis haben und motiviert bleiben. Die Kosten sind auch viel überschaubarer. Genau so die Planung (Sie müssen keine Spezial-Funktionen erklären oder testen). Und das aller Wichtigste: Keiner Ihrer Besucher merkt überhaupt, dass Sie etwas weggelassen haben! Es ist also ein voller Gewinn! Sie haben ja immer die Möglichkeit, später noch X oder Y einzubauen.

Durch eine schnelle Umsetzung können Sie sofort Besucher generieren. Und damit überhaupt eine Grundlage schaffen, um Ihren Umsatz zu steigern: Jetzt erst können Sie auswerten, welche Seiten Ihre Besucher am öftesten anschauen, und welche Stichworte in Google am öftesten eingetippt werden um Sie zu finden. Das erlaubt Ihnen, gezielt auf die größte Nachfrage Ihrer Besucher einzugehen. Und wenn Sie das machen, steigt der Umsatz. Und zwar richtig, das verspreche ich Ihnen!

Ein praktisches Beispiel für die Zahlen-Menschen unter uns: Angenommen Sie verkaufen spezielle Tisch-Lampen.

  • Ihre perfekte Website hat ein elegantes Holz-Layout, einen Online-Shop in dem Kunden Material und Form selbst kombinieren können und ist zweisprachig. Sie kostet 5.000 € und dauert 6 Monate (beide Zahlen sind eher niedrig angesetzt).
  • Ihr Mitbewerber entscheidet sich aber für einen 500 € Blog (also eine Mini-Website, nur Text und Bilder) und einem 08-15 Layout. Seine Website ist aber in 14 Tagen fix und fertig eingerichtet.
  • Sie bekommen nach 6 Monaten die ersten Besucher und sehen dann, dass Ihre Besucher weniger kaufen als erwartet. Also passen Sie die Verkaufstexte an und erstellen einige neue Beiträge mit Informationen zu Ihren Lampen.
  • Ergebnis: Sie haben nach insgesamt 9 Monaten 4 Lampen verkauft, Gesamtumsatz 1.200 €.
  • Ihr Mitbewerber merkt schon nach 30 Tagen, dass die Besucher das Kontakt-Formular nicht benutzen um ihn zu kontaktieren und er erstellt einige zusätzliche Blog-Beiträge in denen er mehr über seine Lampen erzählt – er erklärt genau wo sie am besten aufgestellt werden und mit welchen Mitteln man sie pflegen muss. Er empfiehlt spezielle Glühbirnen die für eine hohe Konzentration bei der Arbeit oder für gemütliche Atmosphäre im Wohnzimmer sorgen. Nach 2 Monaten bekommt er eine Anfrage und bittet den Kunden um ein Feedback.
  • Ergebnis: Seine Website wird nach 9 Monaten von tausende Menschen besucht und er bekommt eine Bestellung pro Woche.
  • Er ist der Experte geworden und hat Sie vom Online-Markt gedrängt. Ab jetzt gelten Sie nur noch als „Nachahmer“, obwohl Ihre Firma vielleicht schon viel länger am Markt ist.
Empfehlung:  Unscheinbare Änderung von Google bestraft Millionen von Websites

Erkennen Sie, wie dringend es ist, so schnell wie möglich mit Ihrer Website zu beginnen? Es geht hier nicht darum ein paar Ausgaben zu sparen, sondern tatsächlich um die Zukunft Ihres Unternehmens!

Zusammenfassung

Fassen wir die fatalsten Fehler noch einmal zusammen.

  1. Zunächst beauftragen Sie eine Agentur oder einen Webdesigner Ihre Website erstellen. Leider fühlen sich diese Menschen nicht für Ihren beruflichen Erfolg verantwortlich und tun genau das, was man ihnen aufträgt: Eine Website erstellen. Ohne Rücksicht darauf, dass Sie wahrscheinlich gar nicht die Kompetenz haben, eine wertvolle Website von überteuertem Blödsinn zu unterscheiden. Finger weg davon! Es sei denn, Sie wissen genau was Sie tun! Dann hätten Sie aber nicht bis hierher gelesen.
  2. Dann hatten wir festgestellt, wie tödlich es wirklich ist, wenn für Sie ein ausgefeiltes Layout im Vordergrund steht. Die harte Wahrheit: Es ist schön, aber dafür interessiert sich niemand! Ihre Website muss vor allem gute Headlines enthalten und nützlichen Inhalt anbieten. Ein elegantes Design ist eine kleine Belohnung für Besucher, aber vergleichsweise unwichtig.
  3. Und die erschreckende Wahrheit: Wer eine perfekte Website baut, der bezahlt dafür eine sehr hohe Rechnung! Sie können sehr viel potentiellen Umsatz verlieren, außerdem machen Sie die nötigen Online-Erfahrungen oft erst, wenn es zu spät ist. Und tatsächlich könnte täglich ein Mitbewerber damit beginnen Ihnen den Online-Markt wegzuschnappen!

 

 

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